Veranstaltungen im Orff-Zentrum München
© Jan Adamiak

Orff, Aktuelle Meldungen

Hier finden Sie aktuelle Meldungen zu Veranstaltungen, Ausstellungen, Aufgaben, Themen und Terminen des Orff-Zentrums München. Die einzelnen Meldungen sind nach Datum sortiert.


  • 14.07.2026

    Narratives Erzählen: Sinnfindung und Bedeutungsbildung durch das Orff-Schulwerk I Jahrestagung 2026 I 14. bis 17. Juli in Athen

    Wo liegen die Grenzen von Geschichte bzw. Narrativ in der künstlerischen Bildung?
    Narrative bzw. das Erzählen von Geschichten bildet einen zentralen Kern der Künste. Geschichten helfen uns, die Welt zu verstehen, indem sie Fragen und Herausforderungen in Bezug auf Existenz, Zugehörigkeit und Sinn thematisieren.

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  • Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Maier im Garten des Orff-Zetrums München, 23. Juni 2016
    © Orff-Zentrum München, Jan Adamiak
    10.06.2026

    Das Orff-Zentrum München trauert um Hans Maier (1931–2026)

    Mit großer Trauer nimmt das Orff-Zentrum Abschied von Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Maier, dem langjährigen Bayerischen Staatsminister für Unterricht und Kultus, herausragenden Politikwissenschaftler, Publizisten und engagierten Gestalter des geistigen und kulturellen Lebens in Deutschland. Hans Maier verstarb am Montag im Alter von 94 Jahren in München.

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  • Die in Nürnberg geborene Mezzosopranistin Isabel Grübl ist für ihr besonderes und dunkles Timbre bekannt und konzertierte bereits mit namhaften Orchestern, wie der Kammerphilharmonie Ingolstadt, dem Jewish Chamber Orchestra Hamburg, dem Detmolder Kammerorchester und den Bamberger Symphonikern. Im Konzertbereich ist sie deutschlandweit und darüber hinaus unterwegs, unter anderem mit Werken von Georg Friedrich Händel, Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Michelangelo Falvetti und Dietrich Lohff. Dabei reicht ihr Repertoire vom Barock bis hin zu zeitgenössischen Werken.
    © Günter Distler
    21.05.2026

    Liederabend mit Isabel Grübl (Mezzosopran) und Lucca Verdi (Pianist)

    Die in Nürnberg geborene Mezzosopranistin Isabel Grübl studiert bei Jochen Kupfer in der Meisterklasse Gesang an der HfM Würzburg und konzertierte bereits mit der Kammerphilharmonie Ingolstadt und den Bamberger Symphonikern. Künstlerische Impulse erhielt sie in Meisterkursen mit Sir Thomas Allen, Anne Sophie von Otter und Joyce DiDonato. Isabel ist Preisträgerin internationaler Wettbewerbe, wie dem Carl-Orff-Gesangswettbewerb, dem Seraphin-Lied-Wettbewerb und dem Fritz-Wunderlich-Förderpreis. Sie ist Stipendiatin des Richard-Wagner-Stipendiums und des Live Music Now e.V. und erhielt vor kurzem den Nachwuchspreis Kultur ihrer Heimatstadt Altdorf bei Nürnberg.

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  • Wilfried Hiller wurde 1941 im schwäbischen Weißenhorn geboren. Nach einem Klavierstudium am Augsburger Konservatorium arbeitete er zunächst als Organist und Ballettrepetitor, bevor er an der Münchner Musikhochschule Komposition, Opernregie, Schlagzeug sowie Musiktheorie studierte. Ab 1967 war Hiller als Schlagzeuger u. a. an der Bayerischen Staatsoper und am Gärtnerplatztheater engagiert. Künstlerisch arbeitete Hiller bis zu dessen Tod 1982 eng mit Carl Orff zusammen. Ab 1978 gaben ihm die gemeinsamen Musiktheater-Projekte mit Michael Ende wichtige künstlerische Impulse.  Aus der Zusammenarbeit entstanden Stücke wie »Vier musikalische Fabeln«, »Der Goggolori« (Uraufführung 1985 am Gärtnerplatztheater), »Das Traumfresserchen« und »Der Rattenfänger«.
    © © Astrid Ackermann
    30.04.2026

    Wilfried Hiller zum 85. Geburtstag

    Wilfried Hiller wurde 1941 im schwäbischen Weißenhorn geboren. Nach einem Klavierstudium am Augsburger Konservatorium arbeitete er zunächst als Organist und Ballettrepetitor, bevor er an der Münchner Musikhochschule Komposition, Opernregie, Schlagzeug sowie Musiktheorie studierte. Künstlerisch arbeitete Hiller bis zu dessen Tod 1982 eng mit Carl Orff zusammen.

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  • Carl Orff, 1970
    © Carl-Orff-Stiftung/Archiv: Orff-Zentrum München
    22.04.2026

    Filmvorführung I Vor 70 Jahren: Die Uraufführung von Carl Orffs Osterspiel als eine der ersten Fernsehopern in Deutschland

    Vor 70 Jahren wurde Carl Orffs Osterspiel Comoedia de Christi Resurrectione erstmals vom Bayerischen Rundfunk gesendet. Es war das einzige Werk des Komponisten, dessen Uraufführung eigens für das damals noch neue Medium Fernsehen konzipiert wurde.

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